Die Aventerra-Woche, Klasse 4

1. Tag

Am 8. Mai 2017 sind alle vierten Klassen in eine Waldwoche gestartet. Die Betreuer und das Programm wurden von Aventerra beigesteuert. Am ersten Tag hat es nur geregnet. Das war blöd. Jeden Tag gingen wir voller Freude los und kamen keuchend und stöhnend wieder an, trotzdem waren wir glücklich. Am ersten Tag wurden wir mit den Betreuern bekannt gemacht und spielten. Jede Klasse hatte zwei Betreuer, die von uns hießen Annina und Claudi. Als erstes wurden wir von Annina auf einen Weg geleitet. Dort befahl sie uns, dass wir uns in einer Schlange hintereinander aufstellen sollten. Sie holte dann ein langes Seil aus ihrem Rucksack. Ein Ende gab sie Claudi und das andere Ende hatte sie in der Hand. Dann sagte sie, sie und Claudi würden jetzt das Seil schwingen und wir sollten der Reihe nacheinander unter dem Seil durch rennen. Während wir darunter durch rannten machte Frau Thiel Fotos. Dann spielten wir das Spiel auch noch zu zweit und zu dritt. Die Gruppen wurden immer größer. Zum Schluss schafften wir es als ganze Klasse auf einmal unter dem Seil hindurch zu rennen. Da waren wir stolz! Danach gingen wir auf eine kleine Lichtung. Dort lagen Nummern auf dem Boden. Jeder stellte sich auf eine Nummer. Annina fragte uns Sachen wie zum Beispiel ob wir Geschwister hätten. Wenn ja sollten wir uns auf eine andere Nummer stellen. Es war cool, weil man Sachen über andere erfahren konnte, die man nie gefragt hätte. Als wir fertig waren besprachen wir die Regeln von Aventerra. Es gab drei Stück. Sie waren: Jeder ist bereit Herausforderungen anzunehmen. Jeder gibt sein Bestes. Jeder trägt Verantwortung für sich und andere. Dann durften wir vespern. Die Mädchen setzten sich auf einen nassen Baumstamm und die Jungs ins Laub. Aber kurze Zeit später mussten wir uns zwei Steine suchen, die einen Klang ergaben. Die sollten wir uns in die Jackentasche stecken. Da sagte Annina plötzlich: „Jetzt spielen wir das Hühnchen-Spiel.“ Alle sahen sie fragend an. Als sie uns aber die Regeln erklärt hatte, war es uns klar. Nach dem Spiel war es von uns allen unser Lieblingsspiel. Annina sagte dann, wir müssten auf die Wiese um uns zu verabschieden. Auf der Wiese sollten sich alle Klassen in einem großen Kreis aufstellen. Annina rief laut, wir sollten den Takt, den sie mit den Steinen schlug, nachschlagen. Der Abschied war toll. Als wir fertig waren sagten wir den Betreuern tschüss und bis morgen. Alle Viertis stapften glücklich, nass und müde nach Hause.

Milla

2. Tag: Luft

Heute war das Thema Luft dran. Dazu hatten die Helfer von Aventerra verschiedene Spiele aufgebaut. Wir begrüßten uns wie immer in einem großen Kreis. Dann teilten wir uns in die Klassen auf. Wir bildeten zwei Gruppen. Das erste Spiel war ein Vertrauensspiel: das Engel-Spiel. Das ging so: Es gab eine Slackline, darauf balancierte ein Kind. Damit es nicht runter fiel, gab es zwei Seile. An einem Ende war eine Schlaufe, bei dem anderen Seil auch. Die Schlaufen hatte das Kind in der Hand um sich festzuhalten. An dem anderen Ende zogen jeweils vier Kinder die Seile straff. Währenddessen spielten die anderen ein Kreisspiel mit Bällen. Da haben wir die Namen von den Betreuern beziehungsweise die Betreuer die Namen der Kinder besser kennen gelernt. Wir standen in einem Kreis und haben einen Ball immer in der gleichen Reihenfolge zu uns geworfen. Claudi, die eine Betreuerin, machte es uns mit zwei Bällen schwieriger. Als wir fertig waren, haben wir erst mal gevespert und danach sind wir wieder in den zwei Gruppen zu den nächsten beiden Spielen gegangen. Das eine Spiel war toll, weil es knifflig war. Wir mussten nämlich mit Pappstreifen eine Murmelbahn bauen. Jeder hielt einen Pappstreifen fest. Dann wurde eine Murmel über die Pappstreifen gerollt und bei wem die Murmel vorbeigerollt war, musste nach vorne rennen und dort wieder anschließen. Wir mussten immer ganz schnell laufen, denn wir standen Streifen an Streifen nebeneinander und die Murmel rollte und rollte. Es war lustig, weil die Murmel fast immer runter gefallen ist. Währenddessen machte die andere Gruppe wieder ein Vertrauensspiel mit einer Slackline. Das ging so: ein Kind stand auf der Slackline das Seil wird auf die Höhe auf der das Kind sich festhält gespannt. Wir mussten das Seil fest ziehen solange ein Kind über die Slackline lief. Diesmal waren zwei Karabiner an Bäumen fest gemacht durch die um Lenker verlief ein Seil an dem man ziehen musste, damit es straff war. So musste der, der über die Slackline wollte nur sagen, ob wir stark oder leicht ziehen sollten. Nach dem Spiel haben wir gleich mit den nächsten und damit letzten beiden Spielen angefangen. Eins war wieder mit einer Slackline, aber eine etwas andere Variante. Ein Kind lief über die Slackline und die anderen Kinder zogen jeweils an einem Ende des Seils, so dass das Seil vor ihm gespannt wurde. So wie eine Stange und der, der drüber lief konnte sie für sein Gleichgewicht benutzen. Währenddessen spielte die andere Gruppe ein Balltransportspiel. Das Spiel ging so: es gab einen Ring, daran waren Schnüre befestigt. Auf den Ring wurde ein Tennisball gelegt und wir mussten die Fäden so spannen, dass der Ball nicht runterfällt und wir ihn samt Ring auf eine Pappe stellen können. Es gab zwei Pappkreise, die lagen mit einem großen Abstand nebeneinander. Man musste dann von der einen Pappe zu der anderen Pappe rüber gehen. Von der zweiten Pappe musste man den Ball auf den Kopf einer Weinflasche setzen. Es war schwierig. Sobald der Ball runter fiel musste man von vorne anfangen und ein Kind bekam eine Schlafmaske auf die Augen. Einmal ist der Ball zwar runter gefallen, aber wir haben es dann doch geschafft. Am Schluss haben wir uns alle versammelt. Jeder hat seine zwei Steine genommen und wir haben im Rhythmus geklopft. Es war ein schöner Tag und wir hatten viel Spaß.

Antonin, Bene, Leif, Marie, Sophie

3. Tag: Wasser

Am Mittwoch trafen wir uns am Feuerbach mit den Erlebnispädagogen von Aventerra. Als erstes gingen wir an eine Stelle am Bach, die uns Annina und Claudi zeigten. Dort machten wir zwei Teams. Jedes Team hatte eine Ente. Wir mussten die Enten im Kreis weitergeben und die gegnerische Ente überholen. Team zwei gewann. Aus einem Stöcke-Puzzle erstellten sich danach Dreierteams. Jedes Team baute ein Floß für seine zugeteilte Ente. Glücklicherweise schwammen alle Flöße. Als nächstes holten Anina und Claudi zwei Rohre mit Löchern und legten Enten hinein. Die Röhren wurden hingestellt. Wir mussten die Löcher zu halten und mit Bechern Wasser in die Röhren schütten, so dass die Ente oben herausgeschwemmt wurde. Team zwei war als erstes fertig. Dann war Pause. Wir durften essen, trinken und uns frische Klamotten anziehen, falls die alten nass waren. Danach haben wir das Fuchs und Hühnchen Spiel gespielt. Dabei mussten wir versuchen, das Hühnchen zu klauen und es zurückzubringen. Wir haben gegen Claudi gewonnen. Dann haben wir eine Slackline über den Bach gespannt. Die anderen Kinder sicherten den, der über die Slackline balancierte. Es hat total viel Spaß gemacht. Zum Schluss durften wir frei spielen. Ein paar Kinder haben einen Staudamm gebaut und ein paar haben Steine auf dem Wasser titschen lassen. Der Rest hat die Flöße den Wasserfall runter fahren lassen. Zum Schluss haben wir uns wieder in einen Kreis gestellt und mit unseren Steinen einen Rhythmus geklopft. Danach sind alle zurück zur Schule gelaufen. Es war ein sehr spannender und lustiger Vormittag.

August, Emma, Nino, Charlotte

4. Tag: Erde

Am Donnerstag hatten wir das Thema Erde. Wir trafen uns am Morgen am Waldspielplatz und alle vierten Klassen sangen in einem Kreis einen Geburtstagskanon für Jasper. Dann teilten sich die Klassen auf. Unsere Klasse lief quer durch den Wald, abseits der Wege in Richtung Bach und kam an einer Lichtung an. Als wir ankamen wurde Elena von ihrer Mutter abgeholt, weil ihr schlecht war. Danach haben wir Überraschungseier bekommen, denn damit haben wir einen Partner für ein Spiel gefunden. Wenn zwei den gleichen Gegenstand im Ei hatten, waren sie in einem Team. In dem Spiel ging es darum, dass ein Blinder ein paar Sachen finden muss. Im Team bekam einer eine Schlafmaske und jeder einen Zettel. Einer hatte die Schlafmaske auf, der andere führte ihn zu bestimmten Gegenständen, die auf dem Zettel standen. Der mit der Schlafmaske musste sie erfühlen und erraten. Danach wurde gewechselt. Am Schluss haben wir ein Gespräch über das Spiel gehabt. Ein paar Minuten später gingen wir zum Bach und führten die Schnitzregeln ein. Wir mussten in einer Stunde in Teams ein Tipi bauen. Für die Tipis suchten wir geeignete Äste und sägten sie zurecht. Als das getan war, bauten wir los. Wir benutzten auch Bast und Blätter. Eine Stunde später standen viele schöne Tipis im Wald. Gegenseitig bewunderten wir unsere Tipis. Manche Tipis hatten ein Baumgesicht und sogar ein Waschbecken aus Ton. Dann aßen wir unser Vesper im eigenen Tipi. Danach machten wir uns auf den Rückweg zum Waldspielplatz. Auf dem Rückweg zeigten uns die Betreuer einen Baumstamm. Als wir unsere Ohren an den Baumstamm hielten kam ein Geburtstagslied aus dem Inneren des Baumes. Jasper verteilte noch Bonbons. Als wir zurück kamen verabschiedeten wir uns wieder indem wir Stein auf Stein im Rhythmus klopften. Wir fuhren mit dem Bus zurück zur Schule. Dort erwartete uns Jaspers Mutter mit einem Eis. Uns hat der Tag sehr gut gefallen. Vor allem das Bauen der Tipis.

Hendrik, Nik, Timo, Finn

5. Tag: Feuer

Zum Glück hatten wir am Freitag, dem 12. Mai 2017 schönes Wetter, so dass wir in Ruhe im Wald mit Feuer experimentieren konnten. Wir trafen uns im Kräherwald an der Grillstelle. Dort war unser Treffpunkt. Sophies und Davids Mamas begleiteten uns heute. Auf der großen Wiese neben dem Waldspielplatz versammelten wir uns in einem riesigen Kreis. Wir besprachen, wie und womit man Feuer löschen kann. Da wir mit Aventerra unterwegs waren und heute unser letzter Tag war, machten wir ein Gruppenfoto als Erinnerung an die tolle Woche. Unsere Betreuer hatten sich etwas ganz besonderes ausgedacht. Wir durften uns selbst für das nächste Spiel in vier Gruppen aufteilen. Das klappte leider nicht so gut. Es war aber wichtig im Team zusammen zu arbeiten. In den Gruppen haben wir ein Spiel mit bunten Bällen gespielt, die man in die Gruppe holen musste. Das machte viel Spaß. Danach sollten wir Feuerholz sammeln, denn wir wollten ein Feuer in der Feuerstelle entzünden. Wir sammelten voll viel Feuerholz für das Lagerfeuer und machten einen großen Haufen. Als wir aus dem Gebüsch kamen waren alle voller Raupen. Kurz danach hatten wir genügend Holz. Jeder sollte sich dann noch einen dicken, langen Ast suchen und daraus einen Grillstock schnitzen, auf dem wir Stockbrot braten können. Stockbrot brät man, Würstchen grillt man. Jetzt erklärten unsere Betreuer uns, wie man selbst Feuer entzündet und löscht. Mit dem Holz, das wir vorher gesammelt hatten, sollten wir auf einem Metallteller unser eigenes Feuer machen. Mit getrocknetem Gras und kleinen Stöckchen ging das auch ganz gut. Die Gräser und das Holz wurden wie ein Tipi zusammengebaut. Wir löschten unser Feuer nicht sofort, stattdessen kippten wir die Feuer in das große Lagerfeuer. Davids Mutter hatte Teig für Stockbrot dabei. Den Teig wickelten wir um die Spitze unseres Grillstocks und brieten ihn. Es dauerte sehr lange bis das Stockbrot fertig war. Manche Kinder hatten Würstchen dabei, es gab auch noch Steak und Grillkäse. Bei Annina konnte man sich Marshmallows holen. Ein paar Kinder stürmten los um sich welche zu holen, die sie über Feuer karamellisierten. Wir genossen die restliche Zeit an der Grillstelle. Danach spielten wir auf dem Waldspielplatz. Die Zeit verging viel zu schnell und wir trafen uns wieder in einem großen Kreis und machten zum Abschluss ein Konzert mit unseren Steinen. Jeder sagte noch, was ihm in der Woche am besten gefallen hatte. Danach gingen wir zum Bus. Es waren alle traurig, dass die Woche mit Aventerra zu Ende war.

Elena, Astrid, Luna, Simon, Den, Paula, Jasper, David

 

 

3 ungewöhnliche Besucher in der 1b

Am Donnerstag hatte die 1b bereits in der 1. Stunde besondere Gäste. Sie heißen Holly, Ben und Django. Es sind 3 Schildkröten, die Paul mit in den Unterricht gebracht hat. Die 3 haben allen große Freude bereitet. Frau Münzner war auch ganz begeistert. Die Schildis, wie Paul sie nennt, zeigten sich von ihrer besten Seite. Toll war es, als sich alle Kinder trauten die 3 zu streicheln und die Schildis das auch richtig genießen konnten. Die 1b hat den 3 Gästen Löwenzahn für einen gemütlichen Aufenthalt gepflückt. Man konnte staunen, wie lustig es aussieht, wenn Schildkröten kleine Tomaten fressen und wie schnell sie dann doch eigentlich vorwärts kommen.

Das war ein besonderer Tag!!!

Die Schulübernachtung der Klasse 4a

Am 22.06.2017 traf sich die Klasse 4a um 18:00 Uhr zur Schulübernachtung. Als erstes bauten sie ihre Schlafplätze auf. Sie zogen ihre Badesachen an und es fing eine wilde Wasserschlacht an. Danach bekamen sie Becher gefüllt mit Wasser, die sie auf ihrem Kopf heil auf die andere  Seite des Schulhofs bringen mussten.  Anschließend aßen sie Pizza. Nach dem Essen durfte n sie lesen oder auf der Wiese spielen. Nach einer Weile spielte die Klasse im Schulhaus Verstecken und Räuber und Gendarm. Später machten sie eine Nachtwanderung zum Bismarckturm. Dabei mussten die Schüler gemeinsam zwei Aufgaben lösen. Schließlich machten sie sich bettfertig,  redeten  noch ein bisschen  und gingen ins Bett. Um 23:00 Uhr war Nachtruhe. Am Morgen wachten die meisten Kinder um 5:30 oder um 6:00Uhr auf und lasen. Als alle Kinder wach waren, schauten sie eine halbe Stunde lang einen Film an und räumten die Schlafplätze auf. Dann spielten sie  noch auf der Wiese und um 8:15 Uhr kamen Eltern mit dem Frühstück. Nach dem Frühstück ging ein Teil der Klasse, der andere Teil blieb in der Schule und wurde dort von der Lehrerin betreut. Die Schüler fanden die Schulübernachtung sehr toll!

Geschrieben von Victoria und Isabelle

Bismarckturm und Theodor-Heuss-Haus, Klasse 3b

Heute waren wir beim Bismarckturm und haben erfahren, dass früher auf dem Turm eine Feuerschale stand und immer, wenn Bismarck Geburtstag hatte, brannte ein Feuer in der Feuerschale. Einmal war der Turm auch einsturzgefährdet und danach ist er auch als Trinkwasserspeicher benutzt worden. Leider konnten wir nicht auf den Turm hoch, da man das nur am Wochenende darf. Als zweites besuchten wir das Theodor-Heuss-Haus. Theodor Heuss war der erste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Das war nach dem zweiten Weltkrieg. Ich fand es sehr interessant, dass er so viele Bücher hatte. In dem Haus im Feuerbacher Weg 46 lebte Herr Heuss nach einer Amtszeit. Eigentlich wollte er dort mit seiner Frau Elly Heuss-Knapp wohnen. Sie starb aber bevor sie einziehen konnten.

Maximilian, Klasse 3b

Im Mercedes Benz Museum, Klasse 3b

Ich war mit meiner Klasse am 7.4.2017 im Mercedes Benz Museum.

Dort war es cool! Denn als wir angekommen waren sind wir erst in einen Raum gegangen, wo ein großer Fernseher war. Eine Frau trat in das Zimmer und stellte sich vor. Wir haben dann mit unserer Klasse ein Bild vor einem alten Auto gemacht. Auch die anderen zwei Klasen haben ein Bild vor dem Auto gemacht. Zunächst haben alle drei Klassen und ich zwei kurze Filme angeschaut. Der zweite Film war viel lustiger, denn das Mercedes Benz Museum hat sich in einen Dinosaurier verwandelt und viele verschiedene Autos aufgefressen, die jetzt alle im Museum sind. Dann hat die Frau uns gesagt, dass wir in unsere Gruppen gehen sollen. Ich war mit meinen Freundinnen Isa und Sofia und meiner Mutter in einer Gruppe. Wir haben alle ein Rätselheft bekommen, in dem wir die Antworten suchen sollten. Dann sind wir in einen Aufzug gestiegen, der so aussah als ob er eine Zeitmaschine wäre. Als wir im Aufzug waren gab es dort Geräusche. Zuerst von Automotoren, dann kam als letztes ein Pferde-Wiehern. Es fühlte sich so an, als wären wir in der Zeit zurückgereist. Als wir ausgestiegen sind stand vor der allerersten Tür ein ausgestopftes Pferd. Jeder hat das Pferd gestreichelt.  Danach kamen die allerersten Autos. In jedem Raum konnten wir ganz viele Rätsel lösen. Wir haben dort verschiedene Autos gesehen und wir durften sogar im Müllwagen sitzen. 

Zwischen den Ebenen waren sehr viele Bilder von dem was früher in dieser Zeit, wo die Autos gebaut worden sind, passiert ist. Meine Mutter hat uns über alle Bilder etwas erzählt. In jedem Raum gab es eine Werkbank, an der Computer waren, mit denen wir auch Rätsel lösen konnten. Als wir fertig waren sind wir wieder zum Rest der Klasse gegangen. Dann haben wir noch alle zusammen gevespert und sind mit der Bahn und dem Bus zur Schule zurück gefahren. Mir hat das Museum sehr gut gefallen.

Henriette, Klasse 3b

Unser Besuch in der Wilhelma, Vorbereitungsklasse

Wir beobachten Tiere

Wir, die Vorbereitungsklasse, waren am 24. Mai 2017 in der Wilhelma. Wir sind vom Killesberg mit der U5 und mit der U14 gefahren. An der Wilhelma-Kasse haben wir ein Ticket gekauft. Zuerst haben wir Blumen angeschaut. Dann haben wir einen Pfau auf der Wiese gesehen. Danach sind wir ins Aquarium gegangen. Wir haben Fische, Schlangen und Krokodile angeschaut. Als wir damit fertig waren, haben wir gegessen. Wir haben auch Elefanten, Tiger, Pinguine, Flugfüchse, Eisbären, Schweine, Schmetterlinge und Pferde gesehen. Am Ende waren wir glücklich, weil der Tag so schön war.

 

"Die kleine Meerjungfrau", Klasse 2c

Wir waren in dem musikalischen Märchen " Die kleine Meerjungfrau". Eine Frau hat die spannende Geschichte von der kleinen Meerjungfrau erzählt. Dazu haben die Stuttgarter Philharmoniker die passende Musik gespielt. Ein Instrument konnte sogar eine Kröte nachmachen. Ich fand das Märchen sehr traurig, weil der Prinz die liebe Meerjungfrau nicht geheiratet hat. Ich fand schön, dass sie am Ende in den Himmel kam, weil sie sehr gut Leute zum Lachen bringen konnte. Das war ein toller Tag!
Alma, Klasse 2c

Faschingsferien 2017, Ganztagesklassen

Die Faschingsferien in der Mühlbachhofschule starteten mit einer bunten Faschingsparty. Es wurde getanzt, am Büfett geschlemmt und es wurden verschiedene Spiele gespielt.

Am Mittwoch war eine Gruppe im Rosensteinmuseum und schaute sich die Ausstellung an. Das Krokodil, das mal in der Wilhelma lebte, begeisterte die Kinder noch immer.

Die andere Gruppe war im Stadtlabor und erlebte einen Workshop zum Thema  Pappe und Papier.

 

Ausflug ins Fehling-Lab, Klasse 3a

Am Freitag, den 16. Dezember war unsere Klasse 3A an der Universität in Vaihingen.Wir waren im Fehling Lab. Lab ist die Abkürzung für Labor.Im Labor haben wir viele spannende Experimente ausprobiert.

Am Anfang des Tages haben wir einen weißen Kittel bekommen, eine Schutzbrille und sogar einen echten Mitarbeiterausweis mit unseren Namen. Also haben wir schnell unseren Laborkittel angezogen, sind zu den Stühlen gelaufen und haben uns hingesetzt. Bevor es mit dem Experimentieren losging, haben wir nämlich mit Anette darüber gesprochen, was man in einem Labor darf und was man lieber lassen sollte. Dazu zeigte sie ein Bild mit einem Forscher, der wirklich alles falsch machte bei seinem Experiment. Wir fanden heraus, was da alles nicht stimmt.

Dann ging es in die Labore. In jedem Labor haben wir etwas tolles gemacht. Im Riechlabor machten wir einen Reagenzglasständer aus Gips für unsere Reagenzgläser und jeder machte sich ein eigenes duftendes Lavendelparfüm.

Im Farblabor war es auch super. Wir haben mit Lebensmittelfarbe Farben gemischt und wieder getrennt. Auf Filterpapier haben wir mit der Pipette Filzstiftfarben getrennt und gesehen welche Farben alle in einen schwarzen Filzstift sind. Dieses Verfahren gab tolle Bilder, heißt Chromatografie und hat echt Spaß gemacht.

Im Kristalllabor haben wir Salz und Zucker verschwinden lassen und unsichtbar gemacht. Das Salz haben wir auch wieder sichtbar gemacht.

Dann mussten wir leider gehen, aber es war ein sehr schöner Ausflug und alle hatten großen Spaß.

(Julia, Phiwi, Theo, Nina, Franzi, Marlene und Wanda)

Klasse 1b, Theaterbesuch

Klasse 2a fährt Schlitten

Am Dienstag war ich mit meiner Klasse Schlitten fahren und ich habe Marlen geholfen, ihren Schlitten zu tragen. Herr Terzakis hat uns dann gezogen. Ich bin mit Clara Schlitten gefahren, wir sind ganz schnell gefahren. Danach wollte Clara mit Herrn Terzakis fahren. Am Ende sind Carla und ich die Schanze runter gesprungen. Als wir wieder zurück gingen, wollten alle Kinder, dass sie Herr Terzakis zieht. Es wurden dann zu viele und Herr Terzakis hat dann kein Kind mehr gezogen. Wieder an der Mühlbachhofschule angekommen, hat uns Frau Faigle einen Punsch gemacht.

Elisa

Ich war mit meiner Klasse Schlitten fahren und bin ungefähr 30 Mal den Berg runter gefahren und 0 Mal runtergefallen. Am Ende bin ich über einen kleinen Hügel gefahren. In der Schule angekommen, haben wir Punsch und andere Leckereien bekommen.

Mael

Ich bin Bob gefahren und geschanzt und hingekracht. Kiara und ich sind ein Schlittenrennen gefahren und sie hat dauernd gewonnen. Ich bin oft hingefallen. Als wir dann in der Schule Punsch getrunken haben, das war schön.

Luise

Keno und ich sind mit Richard Bob gefahren. Bei der Schanze sind wir vom Bob gefallen, Keno über mich und der Bob auf mich. Als ich alleine die Schanze runter bin, hat es mir die Mütze weggeweht, sodass ich vom Bob gefallen bin. Da ist ein anderer Bob gekommen und ich konnte mich gerade noch so auf die Seite retten.

Konstantin

Ich hab Ece gefragt, ob sie bei mir mitfährt und sie hat ja gesagt. Dann sind wir zusammen den Hang runter gefahren, einmal hätten wir fast Herrn Terzakis überfahren. Ich wollte bremsen, aber ich konnte nicht mehr. Herr Terzakis konnte gerade noch ausweichen.

Ava

Schlitten fahren statt Sport in der Halle, Klasse 4c

Wir, die Klasse 4c, waren am zweiten Schultag nach den Weihnachtsferien an der Feuerbacher Heide Schlitten fahren und hatten großen Spaß. Zum Abschluss hatte unsere Elternvertreterin Frau Matern noch eine tolle Überraschung für uns vorbereitet: Für jeden gab es einen heißen Kakao und Kekse. Das war spitze!

 

Die Minimusiker, Klasse 2a

Am Freitag, den 18. November haben die Klassen 2a, 2b und 2c eine CD aufgenommen. Es kamen zwei Männer zu uns ins Klassenzimmer und sie haben dort ein kleines Tonstudio aufgebaut.  Wir haben verschiedene Lieder gesungen, zum Beispiel „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ oder „Ihr Kinderlein kommet“. Zuerst hieß es „Aufnahme läuft“ und dann durfte nichts mehr schief gehen. Einer der Männer hat uns auf der Gitarre begleitet und der andere hat die Aufnahme am Computer mitverfolgt. Beim Singen mussten wir auf einen kleinen Punkt am Mikrofon gucken. Einige von uns haben noch ein Gedicht aufgesagt. Das war alles ganz schön aufregend und auch ein bisschen anstrengend, aber am Ende fanden es alle toll!!!

(Kinder der Klasse 2a)

Ausflug ins Theaterstück "Sams", Klasse 2b

Wir waren im Theater im Sams. Und ich fand es sehr schön dort. Und das Sams sah sehr lustig aus. Es hatte orangene Haare auf dem Kopf, auf dem Bauch und auf den Schultern. Herr Taschenbier hatte eine grün-braune Jacke und Hose an. Und dann gab es noch zwei Männer, die haben immer Musik gemacht. Herr Taschenbier wollte als erstes das Sams nicht bei sich haben. Aber das Sams hat das gar nicht gemerkt. Denn das Sams wollte die ganze Zeit Herrn Taschenbiers Krawatte essen. Und Frau Rotkohl hat dann gefragt, wer seine Krawatte angeknabbert hat. Herr Taschenbier hat dem Sams im Kaufhaus einen Taucheranzug gekauft. Frau Oberstein, die Bürochefin, hatte Angst vor dem Sams. Herr Taschenbier wünschte sich, dass das Sams in die Schule geht. Dort machte das Sams sehr viel Quatsch. Am Ende wollte Herr Taschenbier das Sams dann doch behalten.

Leilani, 2b

Wir waren im Sams-Theater und da ging es um Herrn Taschenbier und das Sams. Das Sams hatte blaue Punkte. Und Herr Taschenbier hat sich immer etwas gewünscht und dann machte es „pling“ und ein Punkt war verschwunden. Und als das Sams nur noch einen Punkt hatte, wünschte sich Herr Taschenbier eine Wunschmaschine. Aber das Sams hat eine Wunschmaschine ohne Anknopf gebracht. Da waren aber schon alle Punkte weg und das Sams musste zurück in die Samswelt.

Frida, 2b

Sams-Theater:

Wir waren im Theater mit den Klassen 2a,b,c.

Darin kamen vor: Sams, Herr Taschenbier, Frau Rotkohl, Musikanten

Ich fand am lustigsten, dass das Sams Quatsch gemacht hat. Es hat die Krawatte und fast alles aufgegessen.

Sandra, 2b

Unsere Weihnachtsfeier, Klasse 2b

Wir hatten Brunnensingen, unsere Eltern kamen schon, deshalb sind wir dann schnell in die Klasse gegangen, um alles vorzubereiten. Als die Eltern hereinkamen haben wir „ Macht euch bereit“  und „ Es schneit„ gesungen. Außerdem haben wir ein Gedicht vorgetragen. Dann war die Aufführung zu Ende, wir haben uns verbeugt und alle haben geklatscht. Wir haben dann gegessen und danach war große Pause. Dann  hat die Glocke geklingelt und wir haben uns verabschiedet und aufgeräumt.

Silvan, 2b

Heute hatten wir unsere Weihnachtsfeier. Zuerst haben wir ein Krippenspiel vorgeführt. Danach haben wir gesungen und ein Gedicht vorgesagt. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Und die Eltern haben ganz viele Filme gemacht. Makars Vater hat dann Pfannkuchen gemacht. Als die Eltern gegangen sind, haben sich alle Kinder verabschiedet.

Matilda, 2b

Ich ging wie jeden Tag in die Schule. Nach dem Brunnensingen bin ich fast ins Klassenzimmer gerannt, weil unsere Eltern schon da waren. Ich zog mir schnell mein Kostüm an und stellte mich auf Position. Wir wollten nämlich ein Krippenspiel aufführen. Danach haben wir gesungen und andere Kinder haben ein Gedicht aufgesagt. Ich fand es sehr toll.

Samuel, 2b

Unser Waldausflug im November 2016, Klasse 4b

Als erstes hat uns der Waldpädagoge Herr Brandner erklärt, was es im Wald für Tiere gibt. Dadurch haben wir viel gelernt.

Plötzlich schrie ein Kind auf, weil ein Weberknecht auf das Kind zukrabbelte.  Im Wald haben wir viele Spiele zu den Tieren Eichhörnchen, Fuchs, Dachs usw. gespielt. Bei den Spielen haben wir zum Beispiel gelernt, wie die Tiere überwintern und welche Feinde sie haben.

Wir konnten Herrn Brandner überreden, zu einem Fuchs- und Dachsbau zu gehen, auch wenn es dort sehr matschig war. Der Bau war an einem hohen Hügel, auf den viele Kinder hochgeklettert sind. Der Weg war schwierig und viele haben sich an Wurzeln und Stämmen festgehalten. Anschließend waren alle mit Matsch verschmiert.

Dieser Ausflug war bestimmt der lustigste.

 von Luna und Paula (Klasse 4b)

Die Milch macht´s, Klasse 3b

Gestern waren wir auf der Milchschau „Die Milch macht’s“. Dort haben wir zum Beispiel gelernt, wie die Milch von der Kuh bis auf unseren Frühstückstisch kommt, warum die Milch kühl gehalten werden muss und etwas über die Ernährungspyramide. Wir haben auch gelernt, wie die Sachen in den Kühlschrank kommen. Danach haben wir Käsezöpfchen, Fruchtjoghurt, Milchmix und Brote in der Küche zubereitet. Danach haben wir ein tolles Arbeitsblatt gemacht. Dann haben wir das leckere Essen gegessen. Als letztes sind wir den langen Weg zurückgefahren.

Clemens, Klasse 3b

Der Ausflug zur Milch, Klasse 3a

„Ich hab einen Apfel und eine Banane und zwei Mandarinen geschnitten.“

Am Donnerstag, dem 11. November, ist die Klasse 3A mit der S-Bahn und dem Bus über eine Stunde ins Ernährungszentrum nach Ludwigsburg gefahren. Wir wollten nämlich was über die „Milch“ erfahren und dort gibt es eine tolle Milchschau. Als wir angekommen sind, hat uns Frau Spalt-Kuhlmann schon erwartet. Wir schauten uns zuerst die Milchschau an. In der Ausstellung haben wir eine Kuh kennengelernt, die Berta hieß. Deshalb haben wir, also alle aus der Klasse, erstmal gesagt was wir über die Kuh wissen. Frau Spalt-Kuhlmann hat uns erklärt, dass wir pro Tag 900 g Kalzium brauchen. Um das zu schaffen müssen wir drei Portionen Milch oder Milchprodukte zu uns nehmen.

Außerdem haben wir gelernt wie viel Zucker in manchen Lebensmitteln sein kann.  Wir durften Dosen aufmachen und mal riechen wie Kuhfutter riecht. Es gab einem Kühlschrank und wir konnten ihn selbst einräumen um zu merken, welche Lebensmittel wohin gehören.

Nach der Ausstellung haben wir zwei Gruppen gebildet. Eine Gruppe hat ein Heft bekommen und es in der Ausstellung ausgefüllt. Davor gab es noch eine Milchprobe, wo wir verschiedene Milch probieren durften.

Die andere Gruppe ist in die Küche gegangen und hat gekocht. Nach einer Stunde haben wir dann die Gruppen getauscht.

In der Küche durften wir ganz viel kochen. Als erstes mussten wir natürlich unsere Schürze anziehen und unsere Küchentücher umbinden. Es gab eine Riesenauswahl. Man konnte Butterbrote machen, Butter selbst schütteln, einen Smoothie machen, Schnittlauch schneiden, Konfetti-Quark zubereiten, Früchte-Quark herstellen und Käsezöpfe backen.

Am Ende haben wir unsere eigenen Sachen gegessen und sie waren wirklich lecker.

Auf der Rückfahrt haben ein paar von uns noch Wahrheit oder Pflicht gespielt.

Es war ein sehr spannender Ausflug und ein echt schöner Tag.

(Die Kinder der Klasse 3A)

Klasse 2a übernachtet in der Schule

Vom Donnerstag, den 27. Oktober auf Freitag, den 28. Oktober, haben wir in der Schule übernachtet. Als wir abends in die Schule kamen, haben wir Knickbänder bekommen und dann haben wir erst einmal eine Nachtwanderung gemacht. Wir waren zum Beispiel beim Theodor-Heuss-Haus und beim Bismarckturm.  Gesungen haben wir auch und wir mussten verschiedene Rätsel lösen. Als wir dann wieder an der Schule waren, haben wir Party gemacht und Süßigkeiten gegessen!!! Danach haben wir uns umgezogen und dann bekamen wir  von Herrn Habenicht und Herrn Terzakis Märchen und Gruselgeschichten vorgelesen.

Die Jungs haben im Bauzimmer geschlafen und die Mädchen im Ruheraum. Die meisten von uns konnten nicht einschlafen und die Jungs haben  zu laut geplappert, außer Robert, denn der ist zuerst eingeschlafen.

Am nächsten Morgen haben wir erst lecker gefrühstückt und dann sind die meisten von uns in den Ruheraum gegangen. In der Schule zu übernachten war aufregend und hat viel Spaß gemacht. 

Die Klasse 4c auf Dschungeltour beim SWR

Am 19.10.2016 war für viele Kinder der 4c ein lang ersehnter Tag gekommen. Endlich war es so weit: Wir machten einen Ausflug zum SWR, hinter die Kulissen von Funk und Fernsehen! Mit Bus und Bahn fuhren wir dorthin und waren sehr gespannt auf die Dschungeltour , die uns erwartete. Wir wussten schon, dass jeder auf der Tour eine kleine Aufgabe hatte, aber nicht genau, was man da machen musste. Nach der Begrüßung wurden uns diese nun erklärt und auch, dass wir Punkte verdienen konnten, wenn wir Fragen richtig beantworten. Wenn wir mehr als 100 Punkte schafften, gab es zum Schluss einen Schatz  mit einer Belohnung für jeden!

Katharina, Klara

Unsere Aufgaben

Alle Kinder hatten Aufgaben: Vier Kinder waren z. B. die Polizisten, die für Ruhe und Ordnung sorgen sollten und die die vielen großen Feuertüren öffnen, aufhalten und hinter uns wieder schließen mussten. Es gab noch den Schrittzähler, der einen elektronischen Schrittzähler bekam, den Punktezähler, der unsere verdienten Punkte im Kopf addierte, die Kartenleser und die Reporter. Außerdem bekamen einige Kinder jeweils einen Rucksack, in dem wichtige Dinge für unsere Stationen waren und die dann dort ausgepackt werden durften. Wenn ein SWR Mitarbeiter an uns vorbeimusste und wir im Weg standen, riefen wir: „Dschungelgang“ und alle mussten schnell nach rechts und links zur Seite gehen, damit er durchkonnte.

Curtis, Louis, Richard L.

Im SWR4-Hörfunkstudio

Wir waren im SWR4-Studio und haben dort die Moderatorin Susanne Kurz getroffen. Sie war gerade mitten in einer Live-Sendung und hat sich trotzdem Zeit genommen, um uns ein Interview zu geben. Die Fragen hatten wir uns schon in der Schule überlegt und aufgeschrieben und die drei Reporter stellten sie nun, während im Radio ein Lied lief. Wenn es kurz vor dem Ende war, musste Susanne Kurz schnell wieder ins Studio hinter das Mikrofon, um den nächsten Titel anzusagen. Immer, wenn sie sprach, leuchtete ein rotes Licht über der Tür und draußen am Monitor. Dann kam sie wieder raus, um weiter mit uns zu reden. Das Interview wurde auch aufgenommen. Dann mussten wir leider schon gehen.

Paul, Raj, Ricardo

Im Hörspielstudio

Wir kamen in einen Raum, wo die Wände dick gepolstert waren und man kein Echo hörte. Dort sollten wir unser eigenes kleines Hörspiel aufnehmen. Wir setzten uns auf Kissen auf  den Boden und die Rucksäcke der drei Hörspielsprecher wurden geleert. Darin waren: Texte für die Sprecher, Gegenstände für die Aufnahme und Gegenstände für Geräusche. Für die Geräusche gab es einen Nussknacker, Schuhe, einen großen Schlüsselbund und alte Plastik-Mikrofilmbänder. Wir bekamen heraus, dass man damit Geräusche für unser Hörspiel erzeugen konnte: Quietschen,  Schritte, klimpern und rascheln. Im Hintergrund kamen noch  Dschungelgeräusche, z. B. Tierstimmen. Unser Hörspiel hieß nämlich: „Schatzsuche im Dschungel“. Die Rollen wurden an uns Kinder verteilt und die Aufnahme begann. Es gab einen Erzähler und Julia und Alex, die auf Schatzsuche gehen. Bei den Geräuschen wurden Bilder hochgehalten und die Kinder machten ihre Geräusche. Leider gab es beim Lesen einen kleinen Fehler, aber trotzdem hatten wir am Ende ein tolles Hörspiel. Es wurde aufgenommen und wir durften es auf einem USB-Stick mitnehmen.

Hetti, Chiara

Im Fernsehstudio

Wir waren im Landesschau- Studio des SWR Fernsehens! Dort fanden wir heraus, dass an der Decke 80 Scheinwerfer hängen. Doch nicht nur das! Wir fanden auch heraus, dass alles nur Kulissen sind. Ihr kennt bestimmt den tollen Ausblick auf Stuttgart, der hinter dem Sofa und den Moderatoren zu sehen ist. Aber der ist gar nicht echt! Es ist nur ein großes Foto, das an die Wand gehängt wurde. Und die Steinsäulen sind aus Pappe! Das erledigen alle die Kulissenbauer. Wir haben auch gelernt, wie der Ton entsteht.

Ines, Patricia

Eine Kamera im Fernsehstudio kostet im Schnitt 200 000 Euro! Sie wiegt ungefähr 90 Kilogramm und ist 1,50 m hoch, wenn sie ausgefahren ist. Man kann sie nämlich hoch- und runterfahren. Legt man etwas auf die Unterseite der Linse, sieht man es spiegelverkehrt in der Linse.

Am spannendsten war die Greenbox. In einer Greenbox ist der Hintergrund knallgrün. Man kann verschiedene Hintergründe darauf projizieren, z.B. bei den Nachrichten. Wenn jemand mit einer grünen Sache vor die Kamera geht, verschwindet diese Sache auf dem Bildschirm! Es funktioniert mit keiner anderen Farbe, außer noch mit grüngelb. So haben wir unsere Lehrerin verschwinden lassen! Ratet mal, wie das ging!? Der Hintergrund war ein Dschungel mit einem Affen. Frau Scheuing stand also im Studio, aber auf dem Bildschirm sah es so aus, als würde sie mitten im Dschungel stehen. Dann wurde sie in ein grünes Tuch eingewickelt und schwuppdiwupp war sie weg. Genauso schnell war sie aber auch wieder da… Wenn man nur den Oberkörper eingewickelt hat, hatte sie plötzlich einen schwebenden Kopf.

Hannah, Karo, Lani

Der Fundus

Als wir im Fundus waren, sahen wir meterhohe Regale, in denen unter anderem auch Spielsachen waren. Ansonsten gab es alles, was man sich so vorstellen kann: Autoreifen, Kleider, Kaffeemaschinen, Geschirr, Aktenordner, Bilder von Politikern und viele, viele andere Sachen. Wir durften nichts anfassen, weil die Sachen noch für Filme gebraucht werden, aber auch z. B. für den Tigerentenclub. Im Fundus hat es uns gut gefallen und wir könnten uns dort ohne Langeweile mehrere Stunden vergnügen. Danach gingen wir weiter zu den  Werkstätten der Kulissenbauer.

Benni, Frederik, Niklas

Maske

Moderatoren müssen vor der Fernsehsendung geschminkt werden, sonst glänzt ihre Haut und das sieht nicht gut aus. Im Film wird z. B. auch ein Messer genutzt, bei dem die Klinge durch Druck im Griff verschwindet. Mit Kunstblut und falschen Platzwunden kann man im Film Wunden fälschen. An einer Mitschülerin haben sie das alles vorgezeigt. Außerdem gibt es auch falsche Augen. Die drückt man mit Knete ins Augenlid und es sieht dann so aus, als ob man schielt.

Henri, Richard H., Theo

Nach all den vielen Stationen war es langsam Zeit zu gehen. Da wir 105 Punkte erreicht hatten, gab es nun die Belohnung. Sie war in der großen Tigerente am Eingang versteckt. In den Schubladen waren tolle Sachen: Frisbees, Stifte, Schlüsselanhänger und sogar Mousepads. Jeder durfte sich etwas aussuchen. Viele waren traurig, dass der tolle Ausflug nach drei Stunden zu Ende war. Aber bestimmt werden wir uns noch lange begeistert daran erinnern!

Katharina, Klara